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Aktion Zebrastreifen

Im Oktober 2013 hat sich die 2A-Klasse des Amerlinggymnasiums in 1060 Wien mit großer Begeisterung an der „Aktion Zebrastreifen” beteiligt. Die Aktion wurde an einer auf Grund der neuen Fußgängerzone in der Mariahilferstrasse sehr stark frequentierten Kreuzung durchgeführt.

SchülerInnen und Polizist bei der Aktion Zebrastreifen

Ausgerüstet mit guten und schlechten Smily-Karten machten sich die SchülerInnen der 2A-Klasse des Ammerlinggymnasiums auf den Weg zum Loquaiplatz. Dort trafen sie drei Polizisten der Polizeiinspektion Kopernikusgasse. Nun wurde die Klasse in zwei Gruppen geteilt.

Gruppe „Fußgänger”, „Gruppe Anhalter”

Eine Gruppe spielte die Fußgänger, bei ihnen stand ein Polizist in Zivil.Manche Kinder hatten einen Roller mit. Sie beobachteten, dass sehr viele Fahrer telefonierten oder nicht angegurtet waren. 

Zwei weitere Polizisten in Uniform hielten die Autofahrer ca. 200m weiter um die Ecke auf. Über Funk wurde das richtige oder falsche Verhalten der Autofahrer weitergeleitet. Die zweite Gruppe durfte nun ein Gespräch mit den Fahrern führen und sie belohnen oder auf ihren Fehler hinweisen.

Unterschiedliche Reaktionen

Es gab sehr viele verschiedene Reaktionen. Manche Leute zeigten kein Verständnis für die Aktion und waren genervt. Andere jedoch waren sehr dankbar für die netten Smilys und versprachen sich zu bessern. „Zwei Personen mussten sogar Strafe zahlen, da sie telefonierten. Aber die allermeisten Leute waren doch recht freundlich, als wir sie nett darauf aufmerksam machten einen Fehler begangen zu haben”, berichtet eine Schülerin.


29. November 2013