Eine Straßenbahn der Wiener Linien zu Beginn des 20. Jahrhunderts

Verkehrsmuseum der Wiener Linien bietet Unterrichtsmaterial

Ergänzend zum Lehrausgangangsangebot in die „remise” (das Verkehrsmuseum der Wiener Linien) bietet die Website nun auch Materialienpakete für die Vor- bzw. Nachbereitung des Lehrausganges zum kostenlosen Download. Altersgerecht und lehrplanadäquat aufbereitet, finden PädagogInnen der 3. bis 8. Schulstufe Unterrichtsmaterialien zur Geschichte des öffentlichen Verkehrs in Wien.  Mehr dazu ...


Coverabbildung: bewubewe

Neues Lehrmaterial: bewu-bewe-ve

„bewu-bewe-ve“ (bewusst bewegen Verkehrserziehung) ist das neue Lehrmaterial für die verbindliche Übung Verkehrs- und Mobilitätserziehung in den Volksschulen (siehe ministeriellen Erlass). Für jede Schulstufe gibt es 10 Unterrichtsvorschläge. Die LehrerInnenteile bieten je Schulstufe Erläuterungen, Arbeitsblätter, Spielanregungen, die ergänzend eingesetzt werden können. Die Themenbereiche behandeln bewusstes Bewegen – zu Fuß, per Fahrrad, per Öffis, von/mit Fahrzeugen sowie einen Verkehrsmittelvergleich. Bestellt werden kann das Lehrmaterial im BMB (Abt. I/6) bei Frau Alexandra Löffler (alexandra.loeffler@bmb.gv.at) bzw. bei Amedia (office@amedia.co.at). Downloadbar auch im Publikationenshop des BMB.


© privat

Aktion „Zebrastreifen“ in Kirchberg an der Raab

Am 25. Oktober nahmen SchülerInnen aus Kirchberg/Raab an der Aktion „Zebrastreifen” des Bundesministeriums für Bildung teil. Im Ortszentrum beobachteten sie gemeinsam mit drei Polizistinnen das Verhalten von FahrzeuglenkerInnen vor dem Zebrastreifen. Für richtiges Verhalten gab es als kleines Dankeschön einen Smiley. Für nicht vorschriftsmäßiges Verhalten wurden die FahrzeuglenkerInnen belehrt und erhielten von den SchülerInnen ein Merkblatt zur österreichischen Straßenverkehrsordnung.


Radweg in Graz setzt neue Maßstäbe

Der soeben fertiggestellte Radweg Wickenburggasse-Jahngasse setzt neue Maßstäbe und Standards: Eine Kfz-Fahrspur wurde umgewidmet zugunsten der Aufweitung der Radverkehrs- und -aufstellflächen sowie der Entflechtung an einer Haltestelle. 
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Die Bundesminister Hammerschmid und Leichtfried bei der Aktion Zebrastreifen

Aktion Zebrastreifen gibt SchülerInnen Sicherheit am Schulweg

„Die wichtigste Aufgabe der Verkehrs- und Mobilitätserziehung ist es, ein Bewusstsein für den Straßenverkehr zu schaffen. Den Kindern soll durch die Aktion Zebrastreifen gezeigt werden, welche Gefahren am Zebrastreifen entstehen und wie sie gezielt mit ihrem Verhalten Unfälle vermeiden können“, erklärt Bildungsministerin Sonja Hammerschmid. Ziel dieser Aktion ist es aber auch, die LenkerInnen auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Mehr dazu ...


Mit dem Rad sicher unterwegs

Um sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen, ist eine gute Ausbildung aller Verkehrsteilnehmer notwendig – dies gilt auch für Radfahrer. Aus diesem Grund wurde von 23. bis 25. August 2016 ein Radfahrsicherheitstraining für 30 Asylwerber in Wien abgehalten. Das Projekt verfolgte neben dem Erlernen der Verkehrsregeln und der Verbesserung des praktischen Radfahrkönnens vor allem das Ziel, die Teilnehmer mit der Straßenverkehrsordnung vertraut zu machen und ein sicheres Miteinander auf Österreichs Straßen zu fördern. Mehr dazu ...


Angeschnallt statt durchgeknallt

Mit diesem Motto stellt sich Gordy, ein Spielzeug-Gürteltier, bei Kindern im Alter von 7 bis 12 Jahren vor. Er vermittelt das Anlegen von Sicherheitsgurten und die korrekte Verwendung von Kinderrückhaltesystemen (Kindersitze und Sitzerhöhungen). Die Informationsblättern und die Informationen auf der Website sind neben Deutsch auch auf Türkisch und Bosnisch-Kroatisch-Serbisch verfügbar. Mehr dazu ...


Was wir alles können

Der Alltag bringt viele Abenteuer und Herausforderungen mit sich. Um diese zu meistern stellt das Kuratorium für Verkehrssicherheit und der Tyrolia Verlag das Buch „Wir können alles – Das kleine Buch der großen Abenteuer” von Heinz Janisch vor. Es soll Eltern wie Kinder dazu einladen sich spielerisch mit dem Schutz der Kleinsten – auch im Straßenverkehr – zu beschäftigen. Hier bestellen


Allianz Schule+Velo

Die „Allianz Schule+Velo” möchte, dass Kinder und Jugendliche (wieder) mehr Rad fahren. Längerfristig sollen sich dadurch auch mehr Erwachsene in den Sattel schwingen. Indirekt sinken damit der Energieverbrauch und die Umweltbelastung. Veloförderung bei Kindern und Jugendlichen nützt somit allen! Zur Website der „Allianz Schule+Velo”


Vater und Sohn spazieren am Fußweg

Sommer, Sonne, Schulweg

Für viele Kindergartenkinder beginnt im September die Schule und damit das Thema Schulweg. Darüber sollten sich Eltern den Sommer über Gedanken machen. Wer jetzt schon das neue Schulumfeld mit den Kindern erkundet, hat es im Herbst leichter. Welches ist der bequemste und sicherste Weg? Wo muss besonders gut aufgepasst werden? Auch kritische Situationen sollten geübt und besprochen werden – zum Beispiel, was zu tun ist, wenn das Kind vergisst, bei der richtigen Station auszusteigen? Mehr dazu ...