Verkehr am Handy und online

WEBSEITEN UND APPS
ZUR VERKEHRSERZIEHUNG:


Verkehrserziehung am Handy und PC – geht das? Ja, so lange man das virtuelle Leben nicht mit dem echten Verkehrsgeschehen verwechselt, haben Games und Apps durchaus ihre Stärken in der Verkehrserziehung. Endlich gibt es auch eine punktgenaue Vorbereitung auf die Freiwillige Radfahrprüfung!


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 Service:

Coverauschnitt

... und Doppelklick!
Acht Lesegeschichten mit Rätseln zur Verkehrserziehung für Schülerinnen und Schüler der ersten bis vierten Schulstufe.
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Coverabbildung: Kurzparkzone

Kurzparkzone
Ein 122 Seiten starker Schmöker zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung mit toll aufbereiteten Unterrichtsmaterialien
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Bub mit Smartphone zeigt Verkehrssicherheitsspiel

Wir spielen Verkehr
Den Verkehr und seine Regeln spielend kennenlernen. Ein Streifzug durch neue und immer noch aktuelle Apps zur Verkehrserziehung.
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AKTUELLES

Logo „Drive & Help”

Drive & Help

Mit Hilfe der neu interpretierten App „Drive + Help“ bieten das KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) und das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) ein praktisches Tool mit nützlichen Unfallpräventionstipps und wertvollen Handlungsanweisungen für den Ernstfall. „Drive + Help“ ist ab sofort als Web-App unter www.driveandhelp.at verfügbar. Mehr dazu ...


Radfahrer

Bessere Radinfrastruktur steigert Radverkehr

Eine vor Kurzem veröffentlichte Studie zeigt eindeutig, dass die Investition der öffentlichen Hand in urbane Radinfrastruktur einen erheblichen Einfluss auf den alltäglichen Radverkehr hat. Je besser die Infrastruktur, umso mehr Menschen bewegen sich.
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SchülerInnen der ASO/ZIS Tulln bei der Aktion Zebrastreifen

Aktion Zebrastreifen in Tulln

An einem Kreisverkehr in der Nähe der Allgemeinen Sonderschule in Tulln wurde die Aktion Zebrastreifen durchgeführt. Mit Hilfe einer Polizistin lernten und übten die Schülerinnen und Schüler das richtige Überqueren der Straße.
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Kinder der Volksschule Zurndorf beim Lösen des Rätsels

Lesen machte VS Zurndorf sicher

Unter dem Motto „Lesen – Lösen – Lernen” wurden die SchülerInnen der VS Zurndorf zwölf Wochen lang mit Leserätseln konfrontiert. Wöchentlich wurde ein Leseplakat im Eingangsbereich platziert, was zu spannenden Lese- und Diskussionsrunden führte. Durch selbständiges Erlesen des Textes und Austausch mit anderen sollten die Kinder miteinander Lösungsstrategien entwickeln, was perfekt funktionierte – wenn ein Kind bei der Lösung Hilfe benötigte, übernahmen das die „Großen”, nicht die Lehrkräfte, so Direktorin Petra Schmidt.