„Da ist noch Luft nach oben!“

Wie ist es in Österreich um die Lage von Kindern als Teilnehmern im Straßenverkehr bestellt? Roman Riedel (Referat Mobilitätsstrategien der Stadt Wien) im Interview über Kindermobilität in Österreich und den Nachbarländern.
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Umwelt und Mobilität
Aktuelles

Verkehrs- und Mobilitätserziehung

in der Schule und im Verkehr

Der Lebensraum Verkehr ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Es ist entscheidend, Kinder so früh wie möglich auf die Teilnahme im Straßenverkehr vorzubereiten. Neben den klassischen Zielen Verkehrssicherheit und verkehrssicheres Verhalten sind gesundheits- und umweltrelevante Faktoren der Mobilität wesentlich.

Auf Bundesebene ist die Verkehrs- und Mobilitätsbildung im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung angesiedelt. An den Bildungsdirektionen ist jeweils eine Person für den Themenbereich zuständig. Eine Vielzahl von außerschulischen Kooperationspartnern bietet Unterstützung, ist doch die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen gesellschaftspolitisch relevantes Anliegen.

Die Website www.netzwerk-verkehrserziehung.at bündelt die Informationen und Aktivitäten zum Thema Verkehrs- und Mobilitätserziehung.
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Grundsätzliches

zum Unterrichtsprinzip Verkehrs- und Mobilitätserziehung

Der Lebensraum Verkehr ist wesentlicher Bestandteil unserer Industriegesellschaft und ein Beispiel moderner menschlicher Existenz in einer durch Technik geprägten Welt. Er stellt ein dynamisches und komplexes System dar, das sehr verschiedene, immer von seinen Gesamtzusammenhängen aus bestimmte Elemente aufweist.

Die zunehmende Vermehrung und Verdichtung des Straßenverkehrs hat sich vor allem in den letzten zwanzig Jahren zu einem zentralen Problembereich entwickelt, der das alltägliche Leben und Verhalten der Menschen immer stärker beeinflusst. So ist unser Anspruch an Mobilität mit hohen Unfallzahlen ebenso verbunden wie mit Umweltschäden, Lärm, wachsendem Flächenverbrauch und letztendlich mit dem Verlust kindgerechter Lebensräume. Für ein generelles Umdenken und zur Entwicklung von Alternativen sind Einstellungen und Verhaltensweisen erforderlich, die auch das schulische Lernen betreffen. Mehr dazu ...

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